Über mich

Kurzform: 

Hi, ich heiße Julius und bin ein esoterischer Physiker. Ich möchte das Universum und das Leben verstehen. So bin ich bei der Spiritualität gelandet, wo ich mich auf das Wesentliche konzentriere: eine spirituelle Kern-Praxis aka Meditation - meine Ausbildung in Logik ist hier sehr hilfreich, die Spreu vom Weizen zu trennen, denn es geht um nichts anderes als unsere Essenz, das Sein. Präsent sein, da sein, der Schlüssel für alles im Leben und dafür, für andere da sein zu können. Außer dieser halte ich eine gesunde Einstellung und ein gutes Weltbild essentiell.

Und empfehle jedem, eine universelle Selbstheilungsmethode zu erlernen, denn durch Meditation nehmen wir auch unsere Schattenseiten immer besser war. Was tun mit diesen? Nur "wahrnehmen" und "loslassen" ist weit unter deinen Möglichkeiten, du kannst lernen sie direkt zu transformieren und dir und deinen Liebsten damit extrem viel Leid ersparen. Ich bringe es dir gerne bei.

Langform:

Hallo wunder-voller Mensch, ich heiße Julius Popp, lebe mit meiner Familie in Würzburg und begeistere mich für Verbundenheit, Gemeinschaft, Selbstheilung und seelisches Erwachen.

Seelische Entwicklung ist für mich ein absolut natürlicher Prozess. Wir leben nur in einer Kultur, die diesen zentralen Aspekte des Menschseins fast vollständig vergessen und sich damit die eigenen Wurzeln unwiderruflich durchtrennt hat. Nur eine neue Kultur, ein neuer Baum kann den Kreis des Lebens weiterführen.

Es ist mein aufrichtiger Wunsch, anderen Menschen Orientierung und nützliche Werkzeuge auf dem Weg zu geben, den ich auch selbst gehe: einen Weg der Erneuerung meiner Urverbundenheit, d.h. die Verbundenheit zu anderen Menschen, zur Erde und Natur sowie zum Göttlichen, dem Kern von uns und allem Leben.

Nachhaltige Nachhaltigkeit und wirklicher Frieden sind ohne diese Urverbundenheit nicht möglich, und um unsere blockierte Verbundenheit wiederzubeleben brauchen wir nicht nur ein Erinnern an diese verlorenen "3 Wurzeln" (= triroot), sondern Möglichkeiten der Heilung um diese zu regenerieren.

Deshalb nenne ich mich Verbundenheitscoach und Selbstheilungs-Trainer: das sind für mich das Ziel und der Hebel der Veränderung.

Meine Kernfähigkeiten

  • Selbstheilung: Begleiter für Glückseligkeits-Therapie (ausgebildet bei Ananda Lena Kupsch)
  • Kreiskultur (Gemeinschaftsbildung und Naturverbundenheit): Mitglied im Orga-Team des Gemeinschaften-Festivals, Mitglied einer Gemeinschaft in Gründung, Ehemann und Vater
  • Meditation: persönliche spirituelle Praxis, die Selbstheilung und Selbsterkenntnis auf organische Weise miteinander verbindet, denn was sind Schatten anderes als falsche Selbstbilder?
  • Yoga Lebensweise und Lebenseinstellung: Yogalehrerausbildungen in Indien (am Yoga Institute, 900h, sowie bei aIm yoga, 500h)
  • Kosmologie und Logik: M.Sc. Mathematische Physik. Kosmologie ist für mich die Beschreibung der Struktur oder Ordnung (Kosmos) der (nicht nur materiellen) Wirklichkeit, also im Idealfall eine Sinn-stiftende, heilsame Orientierung im Leben.
  • Musik: Hobbymusiker seit jeher, der Gemeinschafts-Lieder, die Improvisation von Herzen, mystische Liedtexte und Mantren sowie allgemein Live-Musik (idealerweise mit Tanz) liebt. Die Musik war auch mein Tor zur Stille: Taizè verbindet diese scheinbaren Gegensätze auf wunderbare Weise.
Julius mit Gitarre

Meine spirituellen Wege

Ich lebte mehr als ein Jahr in Indien mit Yogis und bin begeistert von Shri Aurobindos Integralem Yoga, das sich im ganzen Leben leben lässt. Ich bin seit meiner Jugend ein regelmäßiger Taizé-Fahrer und singe und bete dort gerne mit den Brüdern. Auch zuhause besuche ich Gottesdienste und unterstütze sie musikalisch. Ich war in buddhistischen Retreat-Zentren und meditiere gerne mit einer buddhistischen Gemeinschaft in meiner Nähe. Und ich zähle mich zur im Westen seltsamerweise unbekannten Westlichen Tradition, deren bekanntester moderner Vertreter Carl Jung ist, der eine neue Religion ("Psychologie") für unsere Kultur kreieren wollte, der aber selbst Teil einer spirituellen Linie war, die Jahrtausende zurückreicht.

Insgesamt ist das nicht so wichtig. Entscheidend ist die Tiefe der eigenen Erfahrung. Und mit der Tiefe kommt irgendwann eine Verbundenheit mit der Tradition hinter den Traditionen, einer spirituellen Tradition, die keine Religionen kennt und für die tausende von Kilometern oder Jahren kein Hindernis sind. 

Wobei, gleich nach der Tiefe ist noch ein Faktor interessant: wie effektiv kann ich andere in diese Tiefenerfahrung begleiten? Das hängt sehr von zwei Faktoren ab, der eine massiv unterschätzt, weil er selten gut gelehrt wird, der andere weitestgehend unbekannt auch in den meisten spirituellen Traditionen:

  • dem Weltbild, weil daraus die Einstellung und Motivation folgt,
  • und die Fähigkeit zur Selbstheilung, ohne die Veränderungen entweder nur oberflächlich, nicht nachhaltig oder extrem zäh sind.

Was ich gelernt habe

Diese Welt ist magisch. Lebendig. Du schaust sie an, und sie schaut zurück. Wenn du "Ja" zu ihr sagst, fängt dein Leben erst richtig an. 

Das Beste, was ich mit anderen teilen kann, ist:

  • Selbstheilung lernen und ein Leben lang immer weiter in der Liebe wachsen
  • mühelose Gemeinschaft (auch mit Tieren und Göttern) dank Selbstheilung und einer gesunden Einstellung
  • eine gesunde Lebenseinstellung, mit der Selbstfürsorge, spirituelle Praxis und Arbeit / Beruf(ung) aus Liebe geschehen.

Möchtest du mehr wissen? Dann freue ich mich von dir zu hören.